8. November 2015

50. Young Leaders Akademie

Hallo zusammen!

Ich bin zurück aus Berlin mit vielen neuen Erfahrungen.
Obwohl es eigentlich nur 4 1/2 Tage waren, fühlt es sich an wie eine Ewigkeit.


Ich habe dort unglaublich viele Leute kennengelernt, ungefähr 100, um genau zu sein. Und das beste daran: Alle, und ich meine wirklich alle, waren supernett!
Ja, ich habe wirklich mit allen gesprochen und von jedem Fotos gemacht (ich hoffe nur, ich habe auch alle abgelichtet...).
Nur das mit den Namen ist ein Ding der Unmöglichkeit, ganz ehrlich!
Es wäre aber auf jeden Fall einfacher gewesen, wenn es nicht 3 Annikas, 3 Charlottes, und ungefähr fünftausend Annas gegeben hätte.
Aber wer braucht schon Namen?! Ich bin zumidest "die eine da mit der Kamera", da weiß jeder sofort wer ich bin.
Trotzdem war der Satz "Hey, wer bist du eigentlich und woher kommst du?" fester Bestandteil eines jeden Gesprächs. Zum Ende hin kam dann noch ein vorsichtiges "Kennen wir uns?" dazu.


Aber das war natürlich nicht das einzige, denn der eigentliche Grund der Veranstaltung ist die Weiterbildung der Jugendlichen. Genau dafür haben Referenten aus den verschiedensten Gebieten uns ihre Themen erklärt,über die anschließend diskutiert wurde.
Außerdem gab es noch Workshops im Rahmen des Jugend-Presse-Kongresses, in denen wir die Möglichkeit hatten mit Profijournalisten von Die Welt, Bild.de, Bayrisches Fernsehen und Aachener Zeitung in das Journalistenleben hineinzutauchen.


Abends, als wir dann freie Zeit für uns hatten, war ich an zwei Tagen in Berlin Innenstadt. Da die wir alle verteilt aus ganz Deutschland kommen, waren auch einige dabei, die sich dort ein wenig auskennen und mir ein wenig Berlin at night gezeigt haben. Ich fand es wirklich sehr, sehr schön.


Am Sonntag, unserem letzten Tag, sind wir mit dem Bus gemeinsam nach Hohenschönhausen gefahren, wo wir von Zeitzeugen durch das ehemalige Stasi-Gefängnis geführt wurden. Es war auf jeden Fall sehr interessant und gleichzeitig ziemlich erschreckend.


Danach ging es mit dem Zug über 11 Stunden zurück nach Hause. Sehen wir es positiv, kürzer als der Hinwe!
(Ja, ich liebe diese geschockten Blicke, wenn sich jemand über seine 5 Stunden lange Fahrt beschwert und du ihm dann erklärst, dass du 12 Stunden gefahren bist. :D
Wobei man natürlich dazu sagen muss, dass wir den größten Teil der Fahrt zu dritt der Länge nach in einem ICE-Abteil hinlegen konnten, das ist mal Luxus ;))

Anni

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